nach meinem kapitalen Motorschaden, habe ich ein interessantes Kappa Gebrauchtwagen-Angebot aus der Schweiz erhalten.
Da die Schweiz 2008 zwar das Schengener Abkommen unterzeichnet hat, aber kein Mitglied der EU ist, gibt es bei mir große Fragezeichen, was bei der Überführung eines Schweizer KFZ und Ummeldung nach Deutschland zu beachten ist und welche Kosten damit einhergehen.
Im Internet findet man hier und da die verschiedensten (unterschiedlichen) Hinweise, die sich teilweise widersprechen.
Ich denke, mann kann bei einem 11 Jahre alten Kappa davon ausgehen, dass er kein Neuwagen mehr ist.
Ich bekommen also vom Privatanbieter einen Kaufvertrag, den Fahrzeugbrief auf dem in der Schweiz die letzte technische Prüfung (=TÜV) vermerkt ist, den Fahrzeugschein, das Schweizer CoC Papier = EU Betriebserlaubnis.
Ich bringe mit ein deutsches Kurzzeitkennzeichen und überführe den PKW dann nach Deutschland.
Muss ich den Wagen an der Grenze zwingend verzollen, obwohl das Schengen-Abkommen ja freien Waren und Personenverkehr bedeutet?
Wenn ja, wie hoch sind die Zollgebüren, und haben die Zöllner auch am Wochenende offen?
Bei Beamten weiß man ja nie obwohl: hier gehts ja um Geld was Mutti Staat haben will
In älteren Internetbeiträgen steht, dass man bei der deutschen Zulassungstelle noch die Zollpapiere mitbringen muss.
Was benötige ich bei der deutschen Zulassungsstelle noch Zusätzlich an Unterlagen?
Muss ich mit dem Wagen noch mal zum deutschen TÜV, wenn er gerade in der Schweiz geprüft wurde?
Vielen Dank schon mal, wenn ich noch was rausfinde, dann poste ich es hier noch mal.