Marchionne in Genf...

lanciadelta64
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Re: Marchionne in Genf...

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Bashing hin, Bashing her, aber vielleicht verstehst du auch einige Lancisti, die bei SM "rot" sehen. Auch wenn er sehr vieles nicht zu verschulden hat, so ist er im Endeffekt derjenige, der Lancia "zu Grabe" trägt ;-) und das allein nehmen ihm viele übel.

Aber lassen wir das beseite und da kommen wir zu "New Lancia". Hier wurde "bewusst" ein falsches Spiel getrieben - weil du ja gerade die Intelligenz der Leute in Turin (zu denen es ein paar Anekdoten gibt, wie arrogant und "selbstmörderisch" sie sich ab und an verhalten haben, aber das ist ein anderes Thema ;-) ) ansprichst - denn was SM heuer als "Gründe" für den Rückzugs Lancias anbringt, standen ihm und seinem Team schon bei der Gründung New Lancias zur Verfügung. In 18 Monaten konnte darüber hinaus mit der aktuellen Händlerstruktur und der eher "bescheidenen" Werbung kaum eine Revolution bei den Verkäufen stattfinden. Das Flavia-Cabrio war darüber hinaus so ausgelegt, dass es so oder so nicht über ein "Image-Produkt" hinauskommen konnte, allein wegen der Motorenwahl.

Wie schon oft erwähnt, die Gründe, die SM nannte, sind mir - und ich bin weder Genie noch ein Prophet - schon seit langem bekannt und nicht nur mir und hätten ihm bekannt sein müssen, wenn nicht, dann hätte er seinen Job verfehlt gehabt.

Er war es, der beispielsweise den "Deltina" abgelehnt hatte, obwohl Francois ihn um jeden Preis haben wollte und es ist er, der einen derartigen Zickzackkurs gefahren ist, dass selbst für italienische Verhältnisse das "atemberaubend" war.

Ich bin der Letzte, der SM verteufeln würde, aber ich bin auch meilenweit davon entfernt, ihm ein Denkmal zu bauen, denn eins ist im absolut fremd PR-Maßnahmen.
Ich habe selten einen Manager erlebt, der so schlecht etwas verkauft bekommen hat wie er. Allein wenn ich die Geschichte mit der "fabbrica Italia" anschaue, was für einen Eiertanz, mal ja, dann wieder nein, um am Ende deutlich weitreichendere Schritte einzuleiten, als dieses Papier garantieren sollte.

Was aber bleibt bei den Leuten hängen? Einer, der "vollmundig" dieses Projkekt gestartet hat, aber am Ende wieder "nix" herausgebracht. Dass am Ende er weitreichendere Entscheidungen getroffen hat, ist kaum einem bewusst.

Ich habe immer gesagt, Marchionne ist ein Mann der Finanzen und im großen Rahmen hat er im Prinzip "alles" richtig gemacht, wobei man nicht vergessen darf, dass nicht SM in "Alleinregie" gehandelt hat, sondern dahinter auch ein Team stand und mindestens das "Abnicken" des Elkann-/Agnelli-Clans auch vorhanden sein musste.

Aber so gut er große Entscheidungen getroffen hat, die vielleicht das Unternehmen längerfristig auf den "richtigen" Weg gebracht hat, so groß sind seine "Fehler" auch, wenn es um die Produkte geht. Er hat hier so oft gezeigt, dass er sehr wenig von der europäischeun und vor allem "italienischen" Mentalität versteht. Er hat beinahe jedem vor den Kopf gestoßen und eine Reihe von "Fehlleistungen" vollbracht (siehe Bravo/Croma), dass ich mich oft gefragt habe, wie das einem Manager seines Schlags überhaupt passieren konnte.

Wie gesagt, er ist ein Mann der Finanzen, aber leider keines des Produkts. Bisher lag er damit jeweils kurzfristig richtig, aber ich hoffe, dass es nicht am Ende ein Bumerang wird und somit ein "Sterben" nur aufgeschoben und nicht aufgehoben wurde.

Er ist auf keinen Fall ein Mann für "alle" Jahreszeiten und so sehr auch Autos von Finanzen geprägt sind, so sehr ist aber auch das Produkt wichtig und natürlich auch die Emotionen, die diese wecken sollen, ein weiteres Defizit Marchionnes.
fiorello
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Re: Marchionne in Genf...

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Ja siehst du Karl und da gehen die Meinungen auseinander, denn ich halte sehr wenig von SM und dazu stehe ich, eines hat er auf jeden Fall erreicht er wird in späteren Artikeln oder Büchern über Lancia als der " Totengräber " eingehen :( positiv dürfte er dann in den Annalen bei der Chrysler Motors auftauchen als der " Messias " (td)

Alles andere ist Geschwätz und ein hin und her von Ansichten, ich halte mich an Fakten und die sehen doch so aus das Lancia begraben wird, Alfa mittelfristig wohl denselben Weg einschlagen wird oder verkauft werden und der Rest mehr von Ankündigungen als von Tatsachen leben wird, das ist das FAKTUM ;)

Schade eigentlich das es immer noch Leute gibt die diesem " Schwätzer " aufsitzen :(
Saluti
Fiore
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LCV
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Re: Marchionne in Genf...

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Hi Karl,

mir persönlich geht es darum, die Hintergründe für das Handeln des Fiat-Konzerns zu erraten. SM ist einerseits ein genialer Zahlenjongleur. Es ist unbestritten, dass er mit Hilfe der Konventionalstrafe von GM Fiat vorerst gerettet hat. Hat er auch diesen Vertrag ausgehandelt? GM hatte sich ja an Fiat beteiligt, wodurch es auch zu Gleichteilen mit Opel kam. 2004 sollte GM die Fiat-Autosparte komplett übernehmen. Wer hat diese hohe Konventionalstrafe in den Vertrag geschrieben? War es womöglich GM selbst, die damit verhindern wollten, dass sich Fiat durch die erste Beteiligung erholt und dann abspringt? Dann war es ein Bumerang für GM, das durch die US-Krise plötzlich selbst fast pleite war und von der US-Regierung gerettet werden musste. Mir ist auch klar, dass man mit dem Geldsegen sorgsam umgehen musste. Mit der Chrysler-Übernahme ist SM ein zweiter Coup gelungen. Denn ohne die Chrysler-Gewinne wäre Fiat schon wieder im Eimer gewesen. Dass SM auch nur ein Angestellter ist und dem Elkann-Agnelli-Clan Rechenschaft schuldig ist, sollte nicht übersehen werden. Wer für "ein paar Milliarden" einfach so mehrere Traditionsunternehmen verhökern will, sollte nicht unerwähnt bleiben, wenn auch schön im Hintergrund fädenziehend.

Ich sehe es allerdings schon so, dass Lancia mit Absicht an die Wand gefahren wurde. Man hat ja Misserfolge geradezu mutwillig herbeigeführt. Autos, die einigermaßen erfolgreich waren, Ypsilon und Musa, hat man außerhalb Italiens kaum mit Werbemaßnahmen unterstützt. Die größten Fehler beging man schon lange vor SM. Aber er hat, aus eigenem Antrieb oder auf Anweisung weitere Fehler begangen, die die Theorie mit der Absicht untermauern. Wieso hat man die Erfolgsmodelle nicht gepusht? Wenn es immer um Kannibalismus ging, wieso hat man die unglückliche Fiat-Variante des Musa nicht einfach weggelassen? Wieso hat man nicht die Produktpalette zum Teil von Fiat, Alfa und Lancia bestückt, wie es am erfolgsversprechendsten gewesen wäre? Wenn Lancia nur ein Klotz am Bein ist, wieso bringt man dann überhaupt einen Delta 3, der ja nach SM-Ansicht niemals die erforderlichen Stückzahlen bringt. Kein Wunder - ohne Werbung! Wieso das blöde Spiel mit Chrysler-Lancia, wenn man es den Leuten nicht richtig erklärt und wenn man den Käufern nicht die Wahl lässt, ob Lancia- oder Chrysler-Embleme dran kommen? Wenn man außerhalb Italiens schon so wenige Kunden hat, wieso stößt man dann die wenigen Fans beider Marken vor den Kopf? Geht man davon aus, dass da eben keine Vollpfosten im Präsidium hocken, bleibt doch nur Absicht und Taktik. Es sollte bewiesen werden, dass Lancia am Ende ist - basta! Die Modellpolitik war auch schon vor SM grenzwertig, die Abstände zwischen zu früh eingestelltem Modell und Nachfolger zum Teil so lange, dass auch Fans zur Konkurrenz gingen. Kannibalismus ist zwar nicht toll, aber letzten Endes verkauft der Konzern ein Auto. Ist es besser, wenn der Kunde bei der Konkurrenz kauft? Aber heute wieder große Töne: Bis 2018 will er 6 Millionen Autos verkaufen. Wie das gehen soll, wenn das Programm immer mehr zerstückelt wird, weiß ich nicht. Das mit den 6 Mio. ist wohl eine fixe Idee. BMW liegt momentan bei rund 2 Millionen und die stehen sehr gut da. Man muss nicht so viele Autos bauen und mit Eigenzulassungen die Statistik schönen, sondern man muss Geld verdienen. Macht man nämlich Verlust, wären weniger Autos sogar weniger Verlust. Mit Statistiken kann man nicht auf lange Sicht überleben.
Ein Kursus in Diplomatie wäre auch nicht schlecht. Vor allem wäre es gut, nicht ständig irgendwelche hochtrabenden Ziele anzukündigen, oder neue Autos, die dann nie
oder erst mit einer Riesenverspätung kommen.

Gruß Frank
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lanciadelta64
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Re: Marchionne in Genf...

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Nun als Agnelli das mit GM ausgehandelt hatte, applaudierten alle Medien in Italien und sprachen von einem "extrem" guten Vertrag, bei dem FIAT "besser" weggekommen sei als GM.

Aber ich habe einmal darüber gelesen, wie die Geschichte zwischen Marchionne und seinem Gegenüber vor sich ging und mit welchen Bandagen und "Tricks" beide Seiten operierten. Es kommt auch nicht von ungefähr, dass Marchionne auch beim Chrysler-Deal eine "gute" Figur abgegeben hat, denn in beiden Fällen standen US-Amerikaner gegenüber. Man merkt, dass er sich dort "heimisch" fühlt und klar deren Sprache spricht (ich meine das jetzt im übertragenen Sinne), dafür weniger die Europas, Italiens oder andere Teile der Weltkarte.

Jedes Mal, wenn er versucht hat, in Europa einen Deal durchzubringen, ist er gescheitert und in China kann er sicherlich eine Teilschuld auf die Vorgänger abwälzen, aber auch er hat viel Leergeld zahlen müssen und in Indien hat sich eindeutig SM auf die Nase gelegt.

Zum Thema 6 Mio. Autos sollte man aufpassen, genauer zu "lesen" bzw. nicht auch noch Interpretationen "interpretieren" ;-)

Er sprach NICHT davon, 6 Mio Autos verkaufen zu wollen, sondern davon 6 Mio. Autos bis 2018 verkaufen zu "können". Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Denn es heißt, sollte die Nachfrage so groß sein, könnte man bis dahin "liefern", denn sicherlich fehlt es heute, selbst wenn es wollte und ein Markt dafür vorhanden wäre, einfach die Kapazität dazu,

Vergiss auch nicht, dass FIAT sehr spät in China angefangen hat und heuer scheinbar "große" Sprünge schafft. Bis vor Kurzem hatte man fast keinen Marktanteil, heuer schon einmal bei 1%, also eine enorme Steigerung innerhalb eines Jahres.

Aber du hast recht, das besagt nichts über den Gesundheitszustand einer Marke, denn GM ist auch in die Knie gegangen und wenn ich mich nicht irre, mit über 9 Mio verkauften Fahrzeugen.

Dennoch sollte man aufpassen, nicht SM immer Worte in den Mund zu legen, die er so nicht gesagt hat und er hat wohl sehr wissendlich den Satz "Zielsetzung 6 Mio. Autos" vermieden. Anders als beispielsweise für das Jahr 2014, hier sieht man einen Verkauf von 4,5-4,6 Mio. Fahrzeuge voraus (2013: 4,35 Mio.) Was wahrscheinlich nicht so unrealistisch zu sein scheint, sofern nicht irgendwo wieder irgendetwas passiert.

Das hieße, wir kämen schon so an die 5 Mio heran. Aber das ist im Endeffekt nicht von Bedeutung. VW hat selbst eingesehen, dass das schnelle Wachsen Nachteile bringt und deswegen den Kampf auf Platz1 erst einmal "abgeblasen".

Noch einmal, SM sprach nicht davon, man wolle unbedingt bis 2018 so viele Autos verkaufen, sei aber bis dahin in der Lage, so viele Autos zu produzieren (wozu man aus heutiger Sicht nicht ist).
mp
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Re: Marchionne in Genf...

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(tu)
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LCV
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Re: Marchionne in Genf...

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Ich bezog mich auf diesen Artikel:
http://www.kfz-betrieb.vogel.de/wirtsch ... cmp=nl-125

Meine Bedenken, egal wie das gemeint war: Wenn das Sortiment derart ausgedünnt wird, wie zur Zeit, sind 6 Millionen Illusion. Wenn Lancia wegfällt, kaufen die bisherigen Kunden nicht zwangsläufig ein anderes Produkt des Konzerns. Wenn bestimmte Fahrzeugklassen nicht weiter bedient werden, gehen die Kunden ohnehin zur Konkurrenz. Mit der Crossover-Masche kann man bei weitem nicht so viele Autos verkaufen wie mit klar definierten Autos. Sieht man am Fiat Croma. Mag sein, dass der ganz gut war und vielleicht auch praktisch. Sah aber so aus, als wüsste er selbst nicht, was er werden sollte. Der Punkt beim Verkaufen ist doch, dass man den Kunden erst einmal dazu bringen muss, eine Probefahrt zu machen. Dazu muss das Auto Interesse wecken. Tut das der Croma in der Form, wie es zwei verschiedene, aber "eindeutige" Autos getan hätten? In Brasilien läuft es nicht mehr ganz so gut. Andere Konzerne wachsen auch (z.B. die Koreaner) und bieten sehr viel mehr an Service und Garantieleistungen. Was vom Fiat-Konzern übrig ist, sind relativ emotionslose Autos, somit ohne Weiteres ersetzbar durch beliebige andere Marken.
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Anthimos
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Re: Marchionne in Genf...

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Lass es sein, das geht hier seit ein paar Jahren so, Argumente helfen da nicht mehr.
Es sind immer diesselben 4-5 Leute, die jeden Thread kapern und unlesbar machen, du brauchst dir nur den zum Chrysler 200 ansehen - 266 Beiträge, wieviele davon sinnvoll?
fiorello
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Re: Marchionne in Genf...

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Ciao Frank,

so ist es, ich gehe davon aus nach dem Wegfall von Lancia kein Auto aus dem Konzern mehr zu kaufen, das ist zumindest meine heutige Einschätzung.

Es ist doch so das am Ende nichts mehr da ist was italienische Autos ausmachte, nichts !!

Wenn man bedenkt das egal ob Alfa, Fiat oder Lancia alles große Traditionsmarken des Automobilbaus sind und das seit mehr als 100 Jahren !!! die Unternehmenszentrale lag global gesehen nur einen Steinwurf entfernt von erfolgreichen Konzernen in Ingolstadt, Sindelfingen oder München und man hatte somit dasselbe potentielle Einzugsgebiet, dennoch hat man es nicht verstanden auch nur eine einzige Marke zu etablieren, stattdessen stampft man eine der größten Traditionsmarken des Automobilbaus einfach ein und um die andere ist es derzeit auch nicht wirklich besser bestellt, das nenne ich eine Meisterleistung >:D<

Auch wenn man das nicht immer SM ankreiden kann, es ist doch gängige Praxis das derjenige welcher gerade am Ruder steht die Verantwortung hat, völlig egal was in der Vergangenheit gelaufen ist, VW gelang es auch Mitte der 70er Jahre eine fast Zahlungsunfähiges Unternehmen zu ein erfolgreiches Unternehmen umzufunktionieren.
Saluti
Fiore
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Parzifal
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Re: Marchionne in Genf...

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immer die selben Diskussionen...

Wenn Lancia und Alfa so erfolgreich und toll waren warum musste Fiat die beiden dann übernehmen? Man hätte damals beide einfach Pleite gehen lassen sollen und gut ist. Letzten endes sind die nur ein Klotz am Bein von Fiat und mit Klötzen am Bein kann man nicht gut schwimmen.
fiorello
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Re: Marchionne in Genf...

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Parzifal schrieb:
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> immer die selben Diskussionen...
>
> Wenn Lancia und Alfa so erfolgreich und toll waren
> warum musste Fiat die beiden dann übernehmen? Man
> hätte damals beide einfach Pleite gehen lassen
> sollen und gut ist. Letzten endes sind die nur ein
> Klotz am Bein von Fiat und mit Klötzen am Bein
> kann man nicht gut schwimmen.


Kommt drauf an aus was die " Klötze " sind ;)
Saluti
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