Marchionne in Genf...
Re: Marchionne in Genf...
du redest jetzt aber nur von Italien.? Bei uns gibt es schon lange keine "nur Fiat od.Lancia Händler "mehr. Von einzelner ital. Marken kann keiner mehr leben. Beispiel -- mein nächstgelegener Lancia Händler hat noch Jeep, Subaru und immer schon gehabt, Mercedes im Pogramm. Ich glaub der ist froh wenn er statt Lancia einfach mehr Platz für Mercedes und Jeep bekommt.
Re: Marchionne in Genf...
glaub ich nicht das die Marke bekannter ist. Ja vielleicht bei Familien-Van-Fans
Gestern Baubesprechung mit rund 20 Leuten. Plötzlich sagt einer, wem gehört der Delta da draußen. Mir warum - Schön wie sich auf einmal 19 Leute umdrehen und mich (mitleidig?)ansahen. Dann berichtet er, dass er (ca. 40 Jahre Beruf Installateur) seit 10 Jahren auf seinen Kindheitstraum einen Evo 2 gespart hatte und zeigte mir ein Foto von seinem ganzen Stolz. Als ich erklärte das ich noch drei andere habe, war die Diskussion Baustelle für einige Minuten unterbrochen und es wurde, über die glorreiche Lancia Rallyzeit philosophiert, und alle in der Runde kennen und kannten die erfolgreichen Zeiten. da waren auch junge Leute dabei.
Und das Martin sind die ital. Momente in meinen Leben die ich genieße und deshalb werde ich mit Chryslerkrücken nie etwas am Hut haben.
Gestern Baubesprechung mit rund 20 Leuten. Plötzlich sagt einer, wem gehört der Delta da draußen. Mir warum - Schön wie sich auf einmal 19 Leute umdrehen und mich (mitleidig?)ansahen. Dann berichtet er, dass er (ca. 40 Jahre Beruf Installateur) seit 10 Jahren auf seinen Kindheitstraum einen Evo 2 gespart hatte und zeigte mir ein Foto von seinem ganzen Stolz. Als ich erklärte das ich noch drei andere habe, war die Diskussion Baustelle für einige Minuten unterbrochen und es wurde, über die glorreiche Lancia Rallyzeit philosophiert, und alle in der Runde kennen und kannten die erfolgreichen Zeiten. da waren auch junge Leute dabei.
Und das Martin sind die ital. Momente in meinen Leben die ich genieße und deshalb werde ich mit Chryslerkrücken nie etwas am Hut haben.
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Re: Marchionne in Genf...
Michael,
ich bezog mich AUSSCHLIESSLICH auf den italienischen Markt. In anderen Ländern, wie Deutschland sieht das natürlich komplett anders aus. Da hat man die Möglichkeiten - zumal Lancia ja eh kaum verkauft hat - das normal zu kompensieren und da will - zumindest sagt man - den Händlern "entgegenkommen".
Aber in Italien ist das nicht so einfach zu bewerkstelligen und das hat sich beim letzten Händlertreffen mit den FIAT-Verantwortlichen gezeigt.
Wie gesagt, es ging mir hierbei nur um Italien, weil ich das ja von hier habe und dann wurde SM nach Chrysler und Europa gefragt und er meinte, man habe da etwas vor, aber werde erst im Mai davon berichten.
Hätte ich das nicht gelesen, wäre ich "ruhig" geblieben, denn ich bin vorsichtig geworden, "falsche" Hoffnungen zu wecken und da ich selbst das nicht mit eigenen Ohren gehört habe, warte ich immer ab, dass sich das, was ich zu hören bekommen habe, irgendwo durch eine andere Quelle bestätigt (oder widerlegt) wird.
Aber natürlich kann das auch alles nur "taktisches" Spiel sein, eine Art "Beruhigungspille" für die Händler und am Ende sagt man "April, April". Auch das ist denen zuzutrauen und wäre nicht das erste Mal. (nicht umsonst herrscht wenig "Liebe" zwischen dem Händerverband der FIAT-Marken und Turin)
ich bezog mich AUSSCHLIESSLICH auf den italienischen Markt. In anderen Ländern, wie Deutschland sieht das natürlich komplett anders aus. Da hat man die Möglichkeiten - zumal Lancia ja eh kaum verkauft hat - das normal zu kompensieren und da will - zumindest sagt man - den Händlern "entgegenkommen".
Aber in Italien ist das nicht so einfach zu bewerkstelligen und das hat sich beim letzten Händlertreffen mit den FIAT-Verantwortlichen gezeigt.
Wie gesagt, es ging mir hierbei nur um Italien, weil ich das ja von hier habe und dann wurde SM nach Chrysler und Europa gefragt und er meinte, man habe da etwas vor, aber werde erst im Mai davon berichten.
Hätte ich das nicht gelesen, wäre ich "ruhig" geblieben, denn ich bin vorsichtig geworden, "falsche" Hoffnungen zu wecken und da ich selbst das nicht mit eigenen Ohren gehört habe, warte ich immer ab, dass sich das, was ich zu hören bekommen habe, irgendwo durch eine andere Quelle bestätigt (oder widerlegt) wird.
Aber natürlich kann das auch alles nur "taktisches" Spiel sein, eine Art "Beruhigungspille" für die Händler und am Ende sagt man "April, April". Auch das ist denen zuzutrauen und wäre nicht das erste Mal. (nicht umsonst herrscht wenig "Liebe" zwischen dem Händerverband der FIAT-Marken und Turin)
Re: Marchionne in Genf...
am ital. Markt ist das natürlich etwas anderes. Deshalb ist ja die Aussage der Y bleibt in Italien ein Lancia eher eine taktisches Manöver als ein Emotionales (das Wort kennt SM nicht)
Re: Marchionne in Genf...
das wäre kein Problem, die laufen eh alle als Chrysler ( aktuell wohl FCA ) egal was draußen drauf steht.
Re: Marchionne in Genf...?tt?
es wird in den nächsten 2-3 Jahre außer maximal dem Voyager keinen Chrysler in Europa geben, kann ich mir nicht vorstellen ( aus den bekannten Gründen : Motoren usw. )
Der Voyager wird neu 2015 da könnte eventuell was pasieren ( wobei der Motorentechnisch noch die wenigsten Problem hatte eventuell ein 2.0 Diesel mit 170 PS und dafür der VM 2.8 mit 200 PS oder etwas mehr wäre besser, ich weis jetzt nicht wie oder ob FCA schon einen Euro 6 Motor hat, der V6 Pentastar ist ja recht Problemlos Euro 6 fähig )
Ein neuer 300 kommt wohl erst Ende 2015/ Anfang 2016 also wird man da nix erwarten bis 2016 für Europa wenn sich das überhaubt lohnt.
Der 200 ist aktuell nicht Europa tauglich ( auch wennd er V6 sicherlich super ist )
Der Dart als Chrysler wäre eine Idee , die Motoren sollten tauschbar sien, und in den USA läuft der nicht so gut wobei es preislich schwierig wird da er ja importiert werden müsste und etwas verchryslert werden müsste.
Von daher wennmans richtig anpacken möchte mit einer kompletten Palette, dann macht das in meine Augen erst in 4-5 Jahren Sinn wenn man die Dodge Palette erneuert bzw. in Chrysler aufgelöst hat mit neuen Modellen, und selbts dann muss man viel Geld in die Hand nehmen und die Marke mit viel Schwung nach Europa bringen.
Wenn die Italiener wirklich neue Lancias fordern oder ersatz dann ist SM wirklich in der Klemme weil das hat er sicher nicht so geplant, da wird sicher murks bei rauskommen
Der Voyager wird neu 2015 da könnte eventuell was pasieren ( wobei der Motorentechnisch noch die wenigsten Problem hatte eventuell ein 2.0 Diesel mit 170 PS und dafür der VM 2.8 mit 200 PS oder etwas mehr wäre besser, ich weis jetzt nicht wie oder ob FCA schon einen Euro 6 Motor hat, der V6 Pentastar ist ja recht Problemlos Euro 6 fähig )
Ein neuer 300 kommt wohl erst Ende 2015/ Anfang 2016 also wird man da nix erwarten bis 2016 für Europa wenn sich das überhaubt lohnt.
Der 200 ist aktuell nicht Europa tauglich ( auch wennd er V6 sicherlich super ist )
Der Dart als Chrysler wäre eine Idee , die Motoren sollten tauschbar sien, und in den USA läuft der nicht so gut wobei es preislich schwierig wird da er ja importiert werden müsste und etwas verchryslert werden müsste.
Von daher wennmans richtig anpacken möchte mit einer kompletten Palette, dann macht das in meine Augen erst in 4-5 Jahren Sinn wenn man die Dodge Palette erneuert bzw. in Chrysler aufgelöst hat mit neuen Modellen, und selbts dann muss man viel Geld in die Hand nehmen und die Marke mit viel Schwung nach Europa bringen.
Wenn die Italiener wirklich neue Lancias fordern oder ersatz dann ist SM wirklich in der Klemme weil das hat er sicher nicht so geplant, da wird sicher murks bei rauskommen
Re: Marchionne in Genf...
nein ist leider nicht egal. CHRYSLER steht zwar als hersteller in den papieren, aber nicht als MARKE.
kaufst du dir einen FLAVIA und tauscht den grill gegen einen von CHRYSLER aus kann das beim freund und helfer schnell zu schwierigkeiten führen [da biste dann sogar mit grill ohne emblem noch besser dran].
kaufst du dir einen FLAVIA und tauscht den grill gegen einen von CHRYSLER aus kann das beim freund und helfer schnell zu schwierigkeiten führen [da biste dann sogar mit grill ohne emblem noch besser dran].
MfG,
martin
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Re: Marchionne in Genf...
Natürlich ist das rein "taktisch", denn für Marchionne ist es eigentlich egal, welche Markenname ein Produkt letztendlich hat. Er könnte - um es etwas überspitzt darzustellen - sich einen "Maserati Panda" oder einen "FIAT Quattroporte" vorstellen. Das ist ihm eigentlich egal. Erst als Piech mit seinem gezielten Versuch über Giugiaro und De Silva Alfa sich unter den Nagel zu reißen, hat dann Marchionne "begriffen" , halt wenn die die Marke unbedingt haben wollen, muss ich besser umdenken, also scheint da etwas dran zu sein.
Für ihn spielen nur Maserati und vor allem Ferrari eine "Sonderrolle", der Rest ist eigentlich untereinander "tauschbar".
Aber das trifft auch auf viele Händler hier zu. Es ist nicht so, dass sie per se "jammern", wenn Lancia wegkäme, sondern dass ihnen ein wichtiger Markt verloren geht und dafür verlangen sie dann "Ausgleich", wie immer der aussehen mag. Nun hat Lancia dank Ypsilon über die letzten Jahrzehnte einen gewissen Ruf und auch einen bestimmten Stand und mit Alfa, Jeep und Maserati kannst du keinen Händler mehr ködern, zumal man Jeep und Abarth beispielsweise eh schon vielen angeboten hatte - und ich spreche hier vor einiger Zeit, also lange vor der Entscheidung um Lancia - die aber in der Mehrzahl "dankend" abgelehnt hatten.
Daher sucht man nun bei FIAT händegringend nach einer Strategie, nachdem ja Marchionne Lancia "tot geredet" hat. Aber mit der Geschwindigkeit, mit der SM redet, lassen sich die Dinge nicht umsetzen. Und wenn die Turiner den Händlern hier in Aussicht stellen, eventuell einen Nachfolger des Ypsilons und/oder Chrysler-Modelle aus den USA zu bringen, dann heißt es, dass man in Turin begriffen hat, so in einer Nacht und Nebelaktion geht es nicht.
Das Problem Chrysler-Modelle nach Italien (und dann wäre es naheliegend, auch in Rest Europas) liegt darin, dass die "richtigen" Motoren fehlen, denn mit denen die bisher angeboten werden, sind sie hier absolut unverkäuflich. Angeblich will man nun nach "Lösungen" suchen. Aber schon allein, dass man sich Gedanken macht, heißt für mich, dass man begriffen hat, so "Zackzack" geht das nicht.
Aber man kann denen in Turin nicht trauen, weil alles das auch nur ein Versuch sein kann, auf Zeit zu spielen. Umgekehrt trauen die Händler der FIAT-Gruppe in Italien denen nicht. Auf jeden Fall wird es spannend!
Für ihn spielen nur Maserati und vor allem Ferrari eine "Sonderrolle", der Rest ist eigentlich untereinander "tauschbar".
Aber das trifft auch auf viele Händler hier zu. Es ist nicht so, dass sie per se "jammern", wenn Lancia wegkäme, sondern dass ihnen ein wichtiger Markt verloren geht und dafür verlangen sie dann "Ausgleich", wie immer der aussehen mag. Nun hat Lancia dank Ypsilon über die letzten Jahrzehnte einen gewissen Ruf und auch einen bestimmten Stand und mit Alfa, Jeep und Maserati kannst du keinen Händler mehr ködern, zumal man Jeep und Abarth beispielsweise eh schon vielen angeboten hatte - und ich spreche hier vor einiger Zeit, also lange vor der Entscheidung um Lancia - die aber in der Mehrzahl "dankend" abgelehnt hatten.
Daher sucht man nun bei FIAT händegringend nach einer Strategie, nachdem ja Marchionne Lancia "tot geredet" hat. Aber mit der Geschwindigkeit, mit der SM redet, lassen sich die Dinge nicht umsetzen. Und wenn die Turiner den Händlern hier in Aussicht stellen, eventuell einen Nachfolger des Ypsilons und/oder Chrysler-Modelle aus den USA zu bringen, dann heißt es, dass man in Turin begriffen hat, so in einer Nacht und Nebelaktion geht es nicht.
Das Problem Chrysler-Modelle nach Italien (und dann wäre es naheliegend, auch in Rest Europas) liegt darin, dass die "richtigen" Motoren fehlen, denn mit denen die bisher angeboten werden, sind sie hier absolut unverkäuflich. Angeblich will man nun nach "Lösungen" suchen. Aber schon allein, dass man sich Gedanken macht, heißt für mich, dass man begriffen hat, so "Zackzack" geht das nicht.
Aber man kann denen in Turin nicht trauen, weil alles das auch nur ein Versuch sein kann, auf Zeit zu spielen. Umgekehrt trauen die Händler der FIAT-Gruppe in Italien denen nicht. Auf jeden Fall wird es spannend!
Re: Marchionne in Genf...
scheint auf lange sicht aber sowieso schwierig, marken zu vertreten deren chefetage man nicht traut.
MfG,
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Re: Marchionne in Genf...
Na ja, es ist eine Geschäftsache und du musst schauen, welche Alternativen es gibt. In meiner Provinz mussten jeweils ein Mercedes-, BMW und Toyota (riesig) Händler schließen und wenn ich mich nicht irre, sieht es auch bei Opel übel aus. Auch von fünf FIAT-Händlern, die eh nur FIAT hatten, haben nur 2 überlebt.
Also ist die Situation dramatisch und wie gesagt, wenn man bei FIAT "weinen" muss, so gibt es bei den anderen auch nicht viel zu lachen. Aber ich habe zum Beispiel von einem gehört, der Mitsubishi genommen hat, dass es ein großer Unterschied ist, ob es der Hersteller direkt als Importeur auftritt oder eben über einen Generalimporteur das abwickeln lässt. Mitsubishi wird über einen privaten Generalimporteur abgewickelt und scheinbar ist der wesentlich "zuvorkommender" und auch weniger "präpotent" als beispielsweise FIAT. Aber aus eigener Erfahrung habe ich auch erlebt, wie VW Italia heuer das abwickelt, während man früher über den damaligen Generalimporteuer (von VW aufgekauft), wesentlich angenehmer behandelt wurde.
Das mit Markenvertreten ist so eine Sache. Ich habe über die vielen Jahre eines gelernt, dass nämlich 99% aller Händler, egal welcher Marke, relativ wenig "echte" Beziehung zur Marke und/oder zum Produkt haben, das sie verkaufen. Nicht selten sind gut informierte Kunden/Interessenten besser vorbereitet als die Mehrzahl der Verkäufer.
Es ist halt ein "Produkt", also egal, ob FIAT, VW oder Opel, oder doch "Persil, Omo usw. usw. usw.". Am Ende zählt der Ertrag. Daher interessiert auch hier den Lancia-Händlern weniger, ob es Lancia weiterhin geben wird oder nicht, als vielmehr, dass man auch die gleichen "Gewinnchancen" besitzt. Wenn FIAT das garantieren kann, würden die auch "Dacia" oder "Tata Nano" verkaufen.
Also ist die Situation dramatisch und wie gesagt, wenn man bei FIAT "weinen" muss, so gibt es bei den anderen auch nicht viel zu lachen. Aber ich habe zum Beispiel von einem gehört, der Mitsubishi genommen hat, dass es ein großer Unterschied ist, ob es der Hersteller direkt als Importeur auftritt oder eben über einen Generalimporteur das abwickeln lässt. Mitsubishi wird über einen privaten Generalimporteur abgewickelt und scheinbar ist der wesentlich "zuvorkommender" und auch weniger "präpotent" als beispielsweise FIAT. Aber aus eigener Erfahrung habe ich auch erlebt, wie VW Italia heuer das abwickelt, während man früher über den damaligen Generalimporteuer (von VW aufgekauft), wesentlich angenehmer behandelt wurde.
Das mit Markenvertreten ist so eine Sache. Ich habe über die vielen Jahre eines gelernt, dass nämlich 99% aller Händler, egal welcher Marke, relativ wenig "echte" Beziehung zur Marke und/oder zum Produkt haben, das sie verkaufen. Nicht selten sind gut informierte Kunden/Interessenten besser vorbereitet als die Mehrzahl der Verkäufer.
Es ist halt ein "Produkt", also egal, ob FIAT, VW oder Opel, oder doch "Persil, Omo usw. usw. usw.". Am Ende zählt der Ertrag. Daher interessiert auch hier den Lancia-Händlern weniger, ob es Lancia weiterhin geben wird oder nicht, als vielmehr, dass man auch die gleichen "Gewinnchancen" besitzt. Wenn FIAT das garantieren kann, würden die auch "Dacia" oder "Tata Nano" verkaufen.