Auf nach Fobello!
Auf nach Fobello!
Gleich geht es in die piemontesischen Berge! Freue mich riesig! Wir sind mit dem LCV unterwegs, eine Gruppe von ca. 20 Lancisti aus ganz Europa logiert seit Donnerstag am Ortasee, in Pettenasco. Um 9 Uhr werden wir vom hiesigen Lanciaclub nach Fobello begleitet, wo wir in der Villa Lancia zu Mittag essen werden. Mal sehen, was dort noch so alles geboten wird. Ich werde berichten. Andiamo!
Re: Auf nach Fobello!
Hallo,
die weitere Berichterstattung überlasse ich Ingo.
Aber hier schon mal ein paar Fotos.
Da ist der Blick aus meinem Hotelzimmer auf Garten, Schiffsanlegestelle und Lago d'Orta kurz nach Sonnenaufgang.
Was da wie eine Moschee aussieht, ist die Villa Crespi, die ein Kaufmann errichtet hat, der viel mit dem Orient zu tun hatte. Heute Hotel.
Das Militärfahrzeug ist von unseren Freunden kürzlich angeschafft worden. Foto auf der unteren Terrasse vor der Villa Lancia.
Und: einige Teilnehmerfahrzeuge vor der Kirche in Fobello.
Wir hatten Teilnehmer aus Österreich, Schweiz, Frankreich, England, Deutschland und trafen unsere Freunde von Valsesia Lancia Story (mit Sitz in Fobello). Wir haben vereinbart, dass der Club in 2015 zu einem Besuch zu uns kommt und bei dieser Gelegenheit das vor ein paar Jahren umgestaltete Automuseum in Mulhouse besichtigt.
Es war natürlich ein ganz besonderes Highlight, dass wir am Samstag unser Mittagessen in der Villa Lancia einnehmen konnten. Das sind so die kleinen Extras unserer Events, die einem normalen Touristen verschlossen bleiben.
Alle Teilnehmer waren sehr angetan und unsere Gäste aus England waren so begeistert, dass sie nächstes Jahr mit nach Portugal fahren wollen.
Fazit: Alles lief ab, wie es sollte, alle waren zufrieden und wer nicht dabei war, hat echt etwas verpasst.
Gruß Frank
die weitere Berichterstattung überlasse ich Ingo.
Aber hier schon mal ein paar Fotos.
Da ist der Blick aus meinem Hotelzimmer auf Garten, Schiffsanlegestelle und Lago d'Orta kurz nach Sonnenaufgang.
Was da wie eine Moschee aussieht, ist die Villa Crespi, die ein Kaufmann errichtet hat, der viel mit dem Orient zu tun hatte. Heute Hotel.
Das Militärfahrzeug ist von unseren Freunden kürzlich angeschafft worden. Foto auf der unteren Terrasse vor der Villa Lancia.
Und: einige Teilnehmerfahrzeuge vor der Kirche in Fobello.
Wir hatten Teilnehmer aus Österreich, Schweiz, Frankreich, England, Deutschland und trafen unsere Freunde von Valsesia Lancia Story (mit Sitz in Fobello). Wir haben vereinbart, dass der Club in 2015 zu einem Besuch zu uns kommt und bei dieser Gelegenheit das vor ein paar Jahren umgestaltete Automuseum in Mulhouse besichtigt.
Es war natürlich ein ganz besonderes Highlight, dass wir am Samstag unser Mittagessen in der Villa Lancia einnehmen konnten. Das sind so die kleinen Extras unserer Events, die einem normalen Touristen verschlossen bleiben.
Alle Teilnehmer waren sehr angetan und unsere Gäste aus England waren so begeistert, dass sie nächstes Jahr mit nach Portugal fahren wollen.
Fazit: Alles lief ab, wie es sollte, alle waren zufrieden und wer nicht dabei war, hat echt etwas verpasst.
Gruß Frank
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www.lancia-club-vincenzo.com
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Re: Auf nach Fobello! Reisebericht, Teil 1
So, ein paar Tage sind vergangen, ich konnte meine Freude, an diesem großen Ereignis teilhaben zu dürfen, sacken lassen und fühle mich der Lancia-Familie näher denn je!
Die Auffahrt nach Fobello in die Berge begann kurz nach 9 Uhr. Ein Konvoi mit ungefähr 10 Fahrzeugen, darunter leider zwei nicht eben passende Fremdfabrikate, erklomm den Berg in guten eineinhalb Stunden von Hotel aus. Diese ca. 50 km bestanden hauptsächlich aus kurvenreichen Landstraßen, die verloren durch Wälder, aber immer wieder auch durch kleinere Ortschaften, führten, Panoramablick auf den Orta-See inklusive. Ein Hochgenuss für meinen T-Jet und das Fahrwerk des Deltas. Als wir in Fobello ankamen, wartete man bereits auf uns in dem kleinen Einkaufsladen des Ortes. Und am Himmel strahlender Sonnernschein! Unglaublich, den Tag zuvor hat es noch in Strömen gegossen, ob da oben jemand ein gutes Wort für uns eingelegt hatte? Im Laden selbst konnten leckere Häppchen und Kekse probiert werden und wir kauften alle ordentlich ein, was den netten Damen eine stattliche, sicher nicht alltägliche Zusatzeinnahme beschert haben dürfte. Ich selbst habe Kekse aus Mürbeteig mit Puderzucker und ein großes 1-kg-Glas Honig aus Gebirgsblüten gekauft. Anschließend gingen wir gegenüber auf den großen, eingefriedeten Friedhof von Fobello, wo die Familie Lancia zahlreich "vertreten" ist, Vincenzo selbst hat natürlich das größte Grab, fast schon eine Art Mausoleum. Dazu gab es einige Geschichten über die Familie Lancia, die recht erhellend waren.
Soweit erstmal.
Viva Lancia.
Ingo
Die Auffahrt nach Fobello in die Berge begann kurz nach 9 Uhr. Ein Konvoi mit ungefähr 10 Fahrzeugen, darunter leider zwei nicht eben passende Fremdfabrikate, erklomm den Berg in guten eineinhalb Stunden von Hotel aus. Diese ca. 50 km bestanden hauptsächlich aus kurvenreichen Landstraßen, die verloren durch Wälder, aber immer wieder auch durch kleinere Ortschaften, führten, Panoramablick auf den Orta-See inklusive. Ein Hochgenuss für meinen T-Jet und das Fahrwerk des Deltas. Als wir in Fobello ankamen, wartete man bereits auf uns in dem kleinen Einkaufsladen des Ortes. Und am Himmel strahlender Sonnernschein! Unglaublich, den Tag zuvor hat es noch in Strömen gegossen, ob da oben jemand ein gutes Wort für uns eingelegt hatte? Im Laden selbst konnten leckere Häppchen und Kekse probiert werden und wir kauften alle ordentlich ein, was den netten Damen eine stattliche, sicher nicht alltägliche Zusatzeinnahme beschert haben dürfte. Ich selbst habe Kekse aus Mürbeteig mit Puderzucker und ein großes 1-kg-Glas Honig aus Gebirgsblüten gekauft. Anschließend gingen wir gegenüber auf den großen, eingefriedeten Friedhof von Fobello, wo die Familie Lancia zahlreich "vertreten" ist, Vincenzo selbst hat natürlich das größte Grab, fast schon eine Art Mausoleum. Dazu gab es einige Geschichten über die Familie Lancia, die recht erhellend waren.
Soweit erstmal.
Viva Lancia.
Ingo
Re: Auf nach Fobello! Reisebericht, Teil 1
Anm. zu den Fremdfabrikaten:
Der Mercedes war immerhin ein älteres Cabrio. Unser Mitglied wäre normalerweise mit einer Flaminia Convertibile angereist, musste aber aus rein gesundheitlichen Gründen auf den Mercedes zurückgreifen.
Der SAAB 900 war völlig in Ordnung, da unser Club die Annäherung von Lancia und SAAB fördert und SAAB-Fahrer offiziell eingeladen waren. Abgesehen davon ist unser Freund inzwischen Eigentümer einer Fulvia Berlina geworden.
Und unser Mitglied aus GB hatte einfach ein Riesenpech. Auf dem halben Weg von zuhause zur Fähre streikte sein Maserati. Also musste er notgedrungen einen ganz normalen Vauxhall nehmen. Er hat auch noch einen 8.32 und ein Gamma Coupé, aber die waren nicht angemeldet.
Natürlich streben wir an, dass eine bestimmte Auswahl an Fahrzeugen teilnimmt, wobei eben Mercedes, SAAB und Maserati vorher abgesprochen waren. Passiert dann eine Panne, ist es mir immer noch lieber, derjenige kommt mit irgendeinem Auto als überhaupt nicht. Gerade bei den hochpreisigen Oldtimern, die nur sporadisch gefahren werden, besteht einfach die Gefahr, dass irgendeine Dichtung o.ä. den Geist aufgibt. Die etwas jüngeren, die auch regelmäßig bewegt werden, sind da weniger anfällig.
Übrigens, bei der großen Spanien-Portugal-Tour 2015 spielt das Fabrikat die geringste Rolle. Wichtig ist die Eignung der Fahrzeuge (und Teilnehmer).
Der Mercedes war immerhin ein älteres Cabrio. Unser Mitglied wäre normalerweise mit einer Flaminia Convertibile angereist, musste aber aus rein gesundheitlichen Gründen auf den Mercedes zurückgreifen.
Der SAAB 900 war völlig in Ordnung, da unser Club die Annäherung von Lancia und SAAB fördert und SAAB-Fahrer offiziell eingeladen waren. Abgesehen davon ist unser Freund inzwischen Eigentümer einer Fulvia Berlina geworden.
Und unser Mitglied aus GB hatte einfach ein Riesenpech. Auf dem halben Weg von zuhause zur Fähre streikte sein Maserati. Also musste er notgedrungen einen ganz normalen Vauxhall nehmen. Er hat auch noch einen 8.32 und ein Gamma Coupé, aber die waren nicht angemeldet.
Natürlich streben wir an, dass eine bestimmte Auswahl an Fahrzeugen teilnimmt, wobei eben Mercedes, SAAB und Maserati vorher abgesprochen waren. Passiert dann eine Panne, ist es mir immer noch lieber, derjenige kommt mit irgendeinem Auto als überhaupt nicht. Gerade bei den hochpreisigen Oldtimern, die nur sporadisch gefahren werden, besteht einfach die Gefahr, dass irgendeine Dichtung o.ä. den Geist aufgibt. Die etwas jüngeren, die auch regelmäßig bewegt werden, sind da weniger anfällig.
Übrigens, bei der großen Spanien-Portugal-Tour 2015 spielt das Fabrikat die geringste Rolle. Wichtig ist die Eignung der Fahrzeuge (und Teilnehmer).
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Re: Auf nach Fobello! Reisebericht, Teil 1
Hallo Frank,
was waren es denn für 8 Lancias die bei der Vincenzo Adventure Tour 2014 des LCV zu bewundern gewesen wären. Vielleicht kannst Du uns noch ein paar Fotos hier posten, dass ist immer eine Augenweide in dieser Region.
Viele Grüße
was waren es denn für 8 Lancias die bei der Vincenzo Adventure Tour 2014 des LCV zu bewundern gewesen wären. Vielleicht kannst Du uns noch ein paar Fotos hier posten, dass ist immer eine Augenweide in dieser Region.
Viele Grüße
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http://www.thesis-treffen.de
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Re: Auf nach Fobello! Reisebericht, Teil 1
Hallo Bob,
ich warte noch auf die Zusendung diverser Fotos. Bin selbst kaum zum Fotografieren gekommen. Auf jeden Fall waren Fulvia, Flavia, Flaminia, Delta 3, 2000, dabei und unsere Freunde aus Italien hatten gerade ein Lancia Militärfahrzeug ergattert. 4 Fotos hatte ich schon gepostet (s.o.).
Gruß Frank
ich warte noch auf die Zusendung diverser Fotos. Bin selbst kaum zum Fotografieren gekommen. Auf jeden Fall waren Fulvia, Flavia, Flaminia, Delta 3, 2000, dabei und unsere Freunde aus Italien hatten gerade ein Lancia Militärfahrzeug ergattert. 4 Fotos hatte ich schon gepostet (s.o.).
Gruß Frank
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Re: Auf nach Fobello! Reisebericht, Teil 1
Frank hat natürlich recht, es waren drei Fremdfabrikate, den Saab hatte ich vergessen, weil der verspätet hinterher kam. Sollten meine Ausführungen irgendwie snobistisch oder elitär rüber gekommen sein, dann hat Frank das jetzt klargestellt. Auch mir sind die Menschen wichtiger als die Autos, und dennoch hätte ich es gern perfekt gehabt, gerade bei solch einem besonderem Anlass.