Die letzte große Reparatur

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arhoening
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Re: Die letzte große Reparatur

Post by arhoening » 20 Jul 2018, 19:48

Ich erinnere mich an die gute Zeit der Zündzeitpunktpistolen, Vergaser und Unterbrecherkontakte. Liefen auch, oder?
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Christian Albert
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Re: Die letzte große Reparatur

Post by Christian Albert » 22 Jul 2018, 11:17

Hallo , da gebe ich Dir vollkommen recht,denn bis zu meinem Delta II ,1,8 konnte ich auch fast alles selber machen ,vor allem wie Du sagst ,konnte man sich diese Prüfgeräte leisten und es machte viel Spass .Da ich seit Februar durch meine Krebserkrankung keine langen Strecken mehr fahren konnte und jetzt nach Reha wieder gefahren bin , für mich war das ein Gefühl wie Neugeboren , Geborgenheit und viel Freude. Mein Delta III ,1,8 Platino war im Mai 9 Jahre alt und hat bisher alle TÜV und AU mit Bravour gemeistert. Ich habe jetzt knapp 90 000 Km auf dem Tacho und trotz vieler Bergfahrten ( Italien ) nur 1x die Bremsen machen lassen. Ansonsten hatte ich nur 1x den Kühler wechseln lassen und das rechte Rücklicht habe ich selbst gewechselt.Die jährlichen Inspektionen und vor allem den Ölwechsel habe ich noch nie vergessen. Ich bin der Meinung,dass zahlt sich aus. Also,es kann kommen was will ,ich werde meinen Delta so lange fahren wie ich darf ( bin jetzt 69 ) und dann stelle ich ihn in die Garage . Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag LG Christian Albert
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Re: Die letzte große Reparatur

Post by web.uno » 23 Jul 2018, 11:23

bei einem nicht ganz 10jahre alten auto schon zu sagen dass man da nicht mehr in reparaturen investieren will scheint wohl mittlerweile normal geworden zu sein - im straßenbild sind kaum noch fahrzeuge mit 15jahren oder älter zu sehen... bei mir kommt demnächst ein BRAVO der ersten generation ins haus (erschreckend wie selten die schon sind, aber sogar GOLF IV sind kaum noch zu sehen)
MfG,
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Re: Die letzte große Reparatur

Post by LCV » 23 Jul 2018, 13:17

Natürlich werden die automatisch seltener. Bei Mainstream-Modellen geht das noch schneller, da die nur wenige Leute als erhaltenswert ansehen. Trotz einer riesigen Produktion verschwinden die einfach. Prozentual gesehen zur Gesamtproduktion sind Exoten irgendwann noch am häufigsten zu finden, trotzdem natürlich selten im Straßenbild zu sehen. Ich vertrete immer noch die These, dass Autos zwischen 1970 und Ender der 90er auch die besten Chancen haben, wenn man mal von Oldtimern absieht, die schon vor 30 Jahren diesen Status hatten. Ich sehe ja bei uns im Club, dass gerade Autos bis ca. 1995 noch recht leicht zu erhalten sind, aber gerade wenn es gehobene Mittelklasse oder Oberklasse ist, durchaus heute gut zu bewegen sind. Ich fühle mich in einem großen Auto von 1995 auch nicht unsicher. Wenn ein solches Auto heute keine 5 Sterne mehr bekommt, hat das weniger mit dem Crashtest zu tun als mit irgendwelchem Pippifax wie Warntöne, wenn sich hinten jemand abschnallt oder fehlendem ESP. Dabei reagieren die älteren Autos oft schneller, da leichter, wodurch die aktive Sicherheit gewinnt. Außerdem sind sie reparaturfreundlicher.
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Re: Die letzte große Reparatur

Post by schorschi013 » 23 Jul 2018, 17:22

Hallo Lanchistis, ich bin einen eleganteren:P Weg gegangen um teure Reparaturen aufkommen zu lassen. Mein 1,8er hat nun auch schon gut 8 Jahre und 110tkm aufm Buckel und ich bin nach wie vor von diesem Auto begeistert. Keine besonderen Mängel, außer bekannte Verschleißteile und fährt zügig, kraftvoll wie am ersten Tag. Aber wie das unter uns Autofahrern so ist, schielt man nach 8 Jahren, schon mal nach einem neuen fahrbaren Untersatz. Ist jedenfalls bei mir so(:P). Wie hier schon oft diskutiert wurde, was kommt nach dem Delta8-). Was mich an diesem Auto so fasziniert ist, der Motor, Automatik, Bremsen sowie Dämpfer Einstellmöglichkeiten sowie der elegante Innenraum. Ich muß euch sagen, bin seit der Wende nur Italienische Autos gefahren und auch aus diesem Grund, kommt mir bis zur Rollatorära auch kein anderes Fabrikat ins Haus. Ist natürlich im Fiat Konzern nicht so einfach, was passendes zu finden. Ich bin mittlerweile allein und da kann es ja nur ein kleineres Auto sein. Das wichtigste beim suchen war, so ein Motor wie im Delta 1,8 sollte es schon sein. Meine Entscheidung viel auf eine Guiletta Veloche. Sie hat den gleichen Motor, geht ab wie Schmids Katze (wenn man will), etwas hart gefedert, aber man fährt wie auf Schienen. Alles andere ringsum ist Geschmacksache. Nun weiß ich natürlich nicht, ob es beim Lancia noch gravierende Reperaturen geben wird. Aber wenn, dann kann ich entscheiden, ob reparieren lassen oder Stellplatz im Garten (Platz ist schon reserviert). Verkaufen oder Schrottplatz kommt nicht in frage. Sicherlich kann das nicht jeder von uns, aber ich habe mich lange darauf eingestellt und es ging los 2014, dass Einstellungsjahr des Delta´s. Solange er fahrbereit bleibt, kommt an beiden Fahrzeugen, ein Wechselnummernschild ran und ich kann mit jedem nach belieben kutschieren. Hört sich für euch vielleicht alles ein bisschen an, der muß es ja haben. Wie gesagt, ich habe mich lange drauf vorbereitet und eine ungewöhnliche Beziehung zu einem Auto. Gruß Schorschi aus dem heißen Cottbus
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Re: Die letzte große Reparatur

Post by Delta1997 » 23 Jul 2018, 23:46

Hallo, ich bin ebenfalls den Weg gegangen mit zwei Fahrzeugen und muss sagen, dass ich bisher auch keine großen Reparaturkosten hatte. Mein blauer Delta ist jetzt 9 1/2 Jahre und ich habe mit ihm 118 000 km die unterschiedlichsten Ziele ohne Probleme erreicht. 2014 wollte ich mir den gleichen noch einmal bestellen, d.h. meinen blauen gegen einen neuen blauen Facelift Delta tauschen, aber leider schaffte er es nicht mehr auf das Fließband vor Produktionsende, so dass die Bestellung im Sande verlief. Damit stand fest, dass ich meine blauen (außen wie innen) behalten werde. Mein Abstecher zu einem 1.6er Delta Diesel als Zweitwagen verlief - wie im Forum schon beschrieben - wenig erfolgreich, so dass ich 2017 diesen gegen den grauen tauschte, der aus der Schweiz stammt. In der Summe mit dem Multiair Motor ein toller und spritziger Wagen, v.a. im Vergleich zum trägen 1.6er Diesel. Was ich beiden gegönnt habe, ist eine neue Hohlraumversiegelung, inkl. Unterbodenversiegelung und eine professionelle Lackversiegelung, wobei ich bei meinem blauen die Lackversiegelung nach nun zwei Jahren bald wieder auffrischen möchte. Diese Erhaltungsmaßnahmen waren die teuersten Investitionen in dieser Zeit. Aber unabhängig davon, würde ich fast jede Reparatur machen lassen, da der Delta ein tolles/einzigartiges Fahrzeug ist und mir in den noch neueren Fahrzeugen zu viel Bevormundungsspielereien sind, die, wenn sie kaputt gehen, extrem teuer werden und die, wenn sie funktionieren, einem das Fahren abnehmen - will man das? In dem Zusammenhang hatte ich auch mit den ersten drei Deltas keine Probleme, so dass ich seit nun mehr 20 Jahren Führerscheinbesitz auch seit 20 Jahren zufriedener Lancia Delta Besitzer bin. Beste Grüße aus Sachsen Anhalt.
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Re: Die letzte große Reparatur

Post by LCV » 24 Jul 2018, 09:28

Wenn man ein solches Auto neu gekauft hat, nahm man doch ganz bewusst in Kauf, dass man einen erheblichen Wertverlust hinnehmen musste. Oder hat man es verdrängt? Wenn das Auto nun 8-10 Jahre alt ist, spielt der Wertverlust kaum noch eine Rolle. Insofern ist es doch nicht der Rede wert, wenn man mal EUR 1.500,-- investieren muss und dann der Wagen wieder für 2 - 3 Jahre läuft. Die Alternative, das Auto durch ein neues zu ersetzen, kostet ein Vielfaches, denn die Anschaffung und der erneute Wertverlust sind teuer, während man für das "alte" Auto kaum etwas bekommt. Wir reden hier von 10 Jahren. Meines ist 24 Jahre alt und kostet im Unterhalt eher weniger als neuere Autos. Außerdem kaufte ich es gebraucht mit knapp 150.000 km (was bei solchen Autos "gerade gut eingefahren" bedeutet) und auch die diversen Extras hat der Erstkäufer bezahlt, was später beim Verkauf keinen Euro mehr bringt. Mögliche Kinderkrankheiten sind schon beseitigt. Selbst ein theoretischer Motor- oder Getriebeschaden ist kein Problem, da man ja einen guten Motor/Getriebe für kleines Geld findet und eben den Austausch vornimmt. Deshalb werde ich dieses Auto grundsätzlich nie mehr abgeben, sofern es nicht durch einen schweren Unfall zerstört wird. Bei meiner jetzigen Jahres-km-Leistung und der eigenen Lebenserwartung könnte ich durchaus noch 500.000 km erreichen. Warum auch nicht? Mit dem Lancia 2000 2.0 ie von 1973 hatte ich auch die 500.000er Marke geknackt. Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, wenn jemand beim Fahrzeugalter von knapp 10 Jahren und relativ wenigen km schon Bedenken hat.
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Re: Die letzte große Reparatur

Post by web.uno » 24 Jul 2018, 11:23

LCV schrieb: ------------------------------------------------------- > Natürlich werden die automatisch seltener. Bei > Mainstream-Modellen geht das noch schneller, > da die nur wenige Leute als erhaltenswert ansehen. > Trotz einer riesigen Produktion verschwinden > die einfach. Prozentual gesehen zur > Gesamtproduktion sind Exoten irgendwann noch am > häufigsten zu finden, trotzdem natürlich selten > im Straßenbild zu sehen. > > Ich vertrete immer noch die These, dass Autos > zwischen 1970 und Ender der 90er > auch die besten Chancen haben, wenn man mal von > Oldtimern absieht, die schon vor > 30 Jahren diesen Status hatten. Ich sehe ja bei > uns im Club, dass gerade Autos bis > ca. 1995 noch recht leicht zu erhalten sind, aber > gerade wenn es gehobene Mittelklasse > oder Oberklasse ist, durchaus heute gut zu bewegen > sind. > > Ich fühle mich in einem großen Auto von 1995 > auch nicht unsicher. Wenn ein solches > Auto heute keine 5 Sterne mehr bekommt, hat das > weniger mit dem Crashtest zu tun als > mit irgendwelchem Pippifax wie Warntöne, wenn > sich hinten jemand abschnallt oder > fehlendem ESP. Dabei reagieren die älteren Autos > oft schneller, da leichter, wodurch > die aktive Sicherheit gewinnt. Außerdem sind sie > reparaturfreundlicher. stimmt schon, aber als ich vor rund 20jahren meinen führerschein gemacht habe waren die führerschein- neulinge meist noch froh wenn sie ne rund 20 jahre alte karre ihr eigen nennen konnten, damit fuhr man meistens aber noch einige jahre - aber jetzt wird ein 10 jahre altes auto schon als "alt" angesehen, man überlegt ob man darin überhaupt noch etwas investieren sollte ::o ...und nach 15 jahren sagt man schon dass er hinüber ist.
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Re: Die letzte große Reparatur

Post by LCV » 24 Jul 2018, 12:55

Und unsere tolle Kanzlerin hat mal gesagt, nach 7 - 8 Jahren sollte ein Auto ausgedient haben. Logisch - wegen Wachstum! Aber damit beweisen diese Politiker, dass das ganze Gedöns um die Umwelt von deren Seite aus reine Heuchelei ist und nur zur Abzocke der Bürger dient. Wirklich umweltfreundlich ist es, ein Auto so lange wie möglich zu fahren. Man sieht es auch daran, dass man die ganz alten Diesel auch aussperrt, aber die Mikrostaubschleudern zum Teil noch Schonfristen bekommen.
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Re: Die letzte große Reparatur

Post by Delta1997 » 24 Jul 2018, 23:03

@web.uno, da hatte ich damals wohl Glück im Unglück, dass mein erstes Auto nur 7 Jahre alt war. Der Grund dafür sein Auto zu verkaufen/ in Zahlung zu geben, kann ja unterschiedlich sein, aber es abhängig von den Reparaturkosten für Verschleißteile zu machen, halte ich für absurd, zumal man ja eigentlich meist wirklich nur der Wirtschaft einen Gefallen tut und damit die immer kürzer werdenden Produktzyklen unterstützt. D.h. die Werbung schafft neue Begehrlichkeiten und suggeriert einem, d.h. eine 10 oder 15 Jahre altes Auto keine Standards mehr entspricht. Leider erlitt mein aller erster Delta einen Totalschaden, nachdem mir jemand die Kurve schnippelte und ich als Fahranfänger einen Fehler machte. Den zweiten Delta 831, der gut 6 Jahre alt beim Kauf war, habe ich verkauft, weil ich aufgrund meines Hundes einen größeren wollte. Eigentlich einen Dedra SW, dann wurde es ein roter Delta 836 mit 103 PS, den ich 2009 tauschte, weil ich zum ersten tatsächlich mal ein Auto mit absoluter Wunschausstattung und ohne Kompromisse haben wollte und weil ich aufgrund längerer Strecken mit Gepäck (Wochenendpendlerei) doch einen größeren Kofferraum brauchte. Aufgrund des Alters habe ich demnach noch nie ein Auto getauscht, weil ich es für mich und nicht für andere gekauft habe, d.h. nicht aller paar Jahre zeigen muss, dass ich mir ein anderes Auto leisten kann. Wichtig ist, so meine Meinung, dass ein Auto gewartet und optisch gepflegt ist, d.h. meine Autos haben nie eine Waschanlage von innen gesehen, bekommen in jedem Jahr ihre Inspektion und werden auch sonst pfleglich behandelt, so dass sie gar nicht aussehen wie neun Jahre und beim Delta 844 ist das zeitlos erhalten sogar noch einfacher zu schaffen als bei einem Golf V, der ja ähnlich lang auf dem Markt ist, aber schon zweimal abgelöst wurde. Fazit für mich, bei einem Auto ohne Reparaturstau lohnt sich die Investition in Verschleißteile eigentlich immer mehr als ein Neukauf, außer die Nutzungsbedingungen ändern sich. D.h. bräuchte ich von heute auf morgen einen Van, müsste ich handeln, aber ohne unabdingbaren Anlass, bleibt alles so wie es ist. Gruß
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